Wer kann davon profitieren?

  1. Homöopathie hilft relativ schnell bei Folgen einer akuten Verletzung oder eines Unfalls, der keiner sofortigen notärztlichen Versorgung bedarf.
  • Quetschungen
  • Abschürfungen
  • Nervenverletzungen z.B. an den Fingern
  • Verstauchungen, Prellungen,
  • Zerrungen
  • Verbrennungen
  • Brillenhämatom, Augentrauma (Tennisball)
  • Splitterverletzungen
  • Insektenstiche, Stichverletzungen (Katzenbiss)
  • Sportverletzungen
  • stumpfe Verletzungen der Drüsen
  • Sonnenstich, Sonnenbrand
  • Hodentorsion
  • anaphylaktischer Schock
  1. homöopathische Akutmittel kommen zum Einsatz bei plötzlich auftretenden Beschwerden z.B. plötzlich hohes Fieber, plötzlich unbegründete Angst, plötzlicher Durchfall im Sommer, akut einschießende Schmerzen, akute Quaddeln, akutes Gerstenkorn, akute Halschmerzen (Pharyngitis), akute Mandelentzündung (Tonsillitis), akute Kehlkopfentzündung (Laryngitis acuta), akute Brustentzündung (Mastitis), Bronchialasthma der Kinder plötzlich bei Erkältung, akute fieberhafte Bronchitis durch Erkältung, akute Blinddarmentzündung – aber noch nicht operationsreif, akute Blasenentzündung (Cystitis acuta), akute Harnverhaltung (Anurie), Hodentorsion, akute Prostataentzündung durch Unterkühlung, akuter Ausschlag (Exanthem), akute Gelenksentzündung (Arthritis acuta), akuter Ischias, akute Nervenentzündung (Neuritis) durch Kälte, akute Trigeminusneuralgie.
  2. Prophylaktische Anwendungen/Prävention bei sich wiederholenden Problemen:
    • Reiseübelkeit beim Autofahren, beim Fliegen
    • Seekrankheit
    • Eitrige Infektionen
    • Gerstenkörner
    • Herpes
    • Gürtelrose
    • Panaritium (Nagelbettentzündung)
    • Erkältung, immer wiederkehrende Infekte der Atemwege -schon beim leisesten Luftzug oder beim Einsetzen des kalten, feuchten Wetters.Sie werden Ihre Erkältung nicht los, bis eine neue kommt. Katarrh bleibt in der Brust hängen, hartnäckiger, trockener Husten, der den ganzen Winter über besteht.(„chron.Herbstgrippe, chron. Herbstbronchitis“)
    • bei Kindern mit rezidivierenden Otitiden (immer wiederkehrende Ohrentzündungen)
  3. Eine Infektion, eine Grippe, eine Erkältung ist „im Anflug“: in Ihrer homöopathischen Hausapotheke haben sie das richtige Mittel griffbereit- Infos dazu bekommen Sie in meinen Seminaren
  4. Homöopathie und Sport sind kaum mehr voneinander zu trennen.
    Ich berate Sie gerne, welche homöopathischen Mittel Sie in Ihrer Sporttasche haben sollten.
  5. Für Schwangere und Babys sind homöopathische Mittel bestens geeignet, da sie mit Sicherheit keine Nebenwirkungen haben:
    • Erbrechen, Magenschmerzen in der Schwangerschaft
    • Probleme mit stark vermehrter Speichelbildung, unangenehmem Geschmack im Mund
    • Schwangerschaftspruritus – unerträglicher Juckreiz am ganzen Körper
    • Hämorrhoiden, (schmerzhafte) Varizen (Krampfadern), hartnäckige Verstopfung in der Schwangerschaft
    • die Mutter wünschte sich einen Jungen, aber es wurde „nur“ ein Mädchen
    • wiederholen Sie in der Schwangerschaft Ihre eigene Embryonalzeit?
    • vor Ihnen war ein Geschwisterchen gestorben
    • Blutung während der Schwangerschaft
    • während der Schwangerschaft kam es zum Verlust des Zwillings
    • Wochenbettdepression
    • Milchunverträglichkeit der Säuglinge, Brechdurchfall
    • Dreimonatskoliken – Säuglingskrämpfe
    • Probleme während der Stillphase – Schreikinder, gestörte Harmonie in der Mutter-Kind-Beziehung, Stillprobleme
    • schwierige, verzögerte Zahnung, unerträgliche Schmerzen beim Zahnen, Bronchitis, Durchfall während des Zahnens
    • Kryptorchismus
  6. Kinder sprechen gut auf homöopathische Mittel an:
    • Lese- und Rechtschreibschwäche – Legasthenie, Dyslexie
    • Dyskalkulie (Rechenschwäche) – Begabungssperre in Mathematik, geschwächtes Gedächtnis bezüglich Zahlen
    • Hyperaktivität – Zappelphilipp – ADHS
    • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADS
    • Konzentrationsprobleme, der Träumer, Grimassenschneider, Tics, Klassenkasper
    • Stagnation der körperlich-geistigen Entwicklung – aber auch optimale  Förderung der Entwicklung und der Persönlichkeit gesunder Kinder
    • Schikanen, Blamage, Schmach nach Klassenwiederholung („Sitzen bleiben“)
    • Folgen von unterdrückter Aggression
    • blasser, übereifriger Einser-Schüler
    • bei Hirnmüdigkeit kann das „homöopathische Studentenfutter“ gut helfen
    • Ängste, Unsicherheit, Schüchternheit
    • Nervosität, Erregung und chronische Schlaflosigkeit
    • Außenseiter, das „schwarze Schaf“, Unfähigkeit sich in Gruppen einzufügen – Sonderling
    • autistische Erkrankungen – ein Hilfeschrei der Kinder (Torako Yui, Ph.D.Hom)
    • Nächtliche Albträume -wenn  Kinder nachts viel schreien
    • „Aschenputtelkinder“ – Folgen des zu früh „In-die-Pflicht-genommen-Werdens“ bei älteren Geschwistern
    • Mittelohrentzündung – Otitis media mit Taubheit,  hysterische Taubheit
    • Allergien treten beim Kind immer häufiger und in immer jüngeren Jahren auf: juckende Ekzeme, Heuschnupfen, Reizhusten. Oft besteht eine familiäre Vorbelastung, wobei jede weitere Generation heftiger betroffen ist. Eine homöopathische Behandlung sollte früh beginnen.
    • Mukoviszidose
  7. wenn es nach einer IMPFUNG zu akuten oder chronischen (manchmal erst etwa drei Monate später(vgl.Didier Grandgeorge))  Beschwerden kommt: unklare Schmerzen, nächtliche Rückenschmerzen, Hüftgelenkerguss,  Infektanfälligkeit, fieberhafter Infekt, Husten, Bronchitis, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schlafsucht, Schlafstörungen, Allergien, Neurodermitis, neurologische Probleme, Krämpfe mit und ohne Fieber, Gangunsicherheit (Ataxie), Augenmuskellähmung, Autismus, aufsteigende Lähmung, Multiple Sklerose, Epilepsie, Zöliakie, jugendlicher Diabetes Typ I, Schilddrüsenunterfunktion, Colitis ulcerosa, Psoriasis, juvenile rheumatoide Arthritis (Morbus Still), Taubheit, Sprachentwicklungsverzögerung, Lernschwäche für Mathematik, Entwicklungsstillstand, Wesensveränderung, Verhaltensauffälligkeiten, Apathien, langanhaltendes, schrilles, unstillbares Schreien (Shaken Baby Syndrome), Exkzeme in den Handflächen, Nesselsucht.
  8. Strabismus convergens (nach innen schielen) bei Kleinkindern und Erwachsenen
  9. ungeklärte, unausgesprochene „Familiengeheimnisse“ und ihre psychischen und physischen Auswirkungen auch auf die nächste Generation („Ce qui n`est pas dit par des mots sera dit avec des maux“)
  10. „Pubertätsprobleme“, Akne, Bulimie, Anorexie, Appetitlosigkeit
  11. Adipositas (Fettsucht)
  12. Süchte: Alkohol, Drogen, Tabaksucht – sie möchten aufhören zu rauchen,  Computerspielsucht
  13. Aufgrund der inneren Überzeugung, häßlich zu sein, zieht sie/er sich aus Scham zurück und meint im Leben eine Außenseiterolle spielen zu müssen.
  14. der vermeintlich unbegabte Sohn, der die Erwartungen seines erfolgreichen, starken Vaters nicht erfüllen kann und bewußt oder unbewußt seine Fähigkeiten verleugnet
  15. der/die Jugendliche getraut sich nicht mehr das Haus zu verlassen, der „Nesthocker“
  16. panische Angst, aus einem Raum (Klasse, Kino, Theater etc.) nicht mehr herauszukommen
  17. Angst, nicht mehr an Ihren sicheren Ort zurückkommen zu können – besondere Art der Klaustrophobie
  18. Schulkinder-/Studentenkopfschmerzen
  19. der Student, der sein Studium vernachlässigt oder der durch übermäßiges Studieren nervlich erschöpft ist
  20. Sie sind fleißig, fangen tausend Dinge an und bringen aber nichts zu Ende. Unzufriedenheit und Depression sind die Folge.
  21. „Aufschieberitis“, zwanghaftes Aufschieben – Prokrastination, das In-Aktion-treten ist unmöglich – oft ein Grund für den Abbruch des Studiums
  22. Angst, wenn eine Zeit festgesetzt ist
  23. der „ewige Student“ mit seiner Angst, sich auf Jobsuche zu begeben
  24. Sie haben Angst vor Prüfungen, Erwartungsspannung vor der Prüfung, Lampenfieber während der Prüfung, Blackout während der Prüfung
  25. langjährige Traumen, die nachwirken: die nicht zu schaffende Wiederholungsprüfung
  26. Sie möchten Ihre Flugangst,  Angst vor Verabredung, Angst in einer Menschenmenge loswerden
  27. Agoraphobie (Platzangst), Klaustrophobie (Angst in Fahrstühlen, engen Räumen, engen Tälern), Spinnenphobie, Insektenphobie
  28. Unkontrollierbarer Zorn, Hass, der den anderen erstechen/erschießen will, Autos zerkratzt oder Häuser anzündet
  29. Sie leiden unter quälenden Zwangsgedanken und unter zwanghaften Impulsen, denen Sie nur mit äußerster Anstrengung widerstehen können
  30. Zwänge: Waschzwang der eigenen Hände, Zählzwang, Putzzwang, Odnungszwang, Lachzwang, Bewegungszwang
  31. Sie kauen Nägel, fühlen sich innerlich unter Druck gesetzt
  32. psychische Folgen von Missbrauch, von sexuellem Schock
  33. Sie leiden unter wiederkehrenden Alpträumen
  34. Sie haben alle Lebensfreude verloren, die Lebensenergie fehlt
  35. das „gebrochene Herz-Syndrom“ nach Schicksalsschlägen und seelischer Verletzung
  36. Sie haben den Glauben daran verloren, dass die Zeit alle Wunden heilt, dass es einen liebenden Gott gibt, der solche Katastrophen zulässt
  37. depressive Verstimmung, Winterdepression, Enttäuschung, Verzweiflung, Panik machen Ihnen zu schaffen
  38. Folgen von Demütigung, Kränkung, Schicksalsschlägen, Verzweiflung, enttäuschter Liebe, verletzter Ehre
  39. Chronic Fatigue Syndrom CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom CMS)
  40. Burnout-Syndrom
  41. schmerzlose Heiserkeit, Dysphonie bei Sängern, Rednern, Stimmverlust
  42. nervösem Husten. Lachen, Sprechen erregt Husten, Sie husten nur, wenn Sie in Gesellschaft sind
  43. Stottern, gehemmte Sprache, gestörter sprachlicher Ausdruck
  44. nächtliches Zähneknirschen: jeder Zehnte ist betroffen
  45. Aufstoßen: heftiges, saures, bitteres, faules
  46. Sodbrennen – Nahrungsreflux, umgekehrte Peristaltik, trockener Husten
  47. Nasenpolypen
  48. Rhinophym, eine besonder Form der Hautkrankheit Rosazea, betrifft zumeist Männer um die 30 bis 50 Jahre
  49. Katzen-, Hunde-, Nuss- oder Silberallergie, Hausstauballergie, „Alkohol-Allergie“, „Waschmittelallergie“, Sonnenallergie (Urticaria solaris), Pollinosis, allergisches Asthma, Nahrungsmittelallergie
  50. Sie sind oft erkältet , leiden unter Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, oft unter fieberhaften grippalen Infekten, „Dauerschnupfen“
  51. Sie haben grippeähnliche Symptome ohne klaren Krankheitsausbruch, andauerndes Krankheitsgefühl, Gliederschmerzen
  52. Asthma – in den westlichen Ländern ist es bei Kindern unter 15 Jahren die häufigste chronische Erkrankung
  53. Asthma und Ekzem wechseln sich ab
  54. Schwindel: im Bett liegend, beim Drehen von Kopf/Augen, mit Übelkeit und Erbrechen
  55. Ekzeme mit Rissen in der Haut, Hautausschläge, die jeden Winter wiederkommen, den ganzen Winter bleiben, Arzneimittelexanthem
  56. „Flush“ – Erröten des Gesichts nach Mahlzeiten, Gesichtshaut fühlt sich leicht entzündet an
  57. Homöopathie kann bei ringförmigem Granulom (Granuloma anulare) helfen
  58. extreme Trockenheit der Haut,  Haare,  Nägel,  Hände, Füße, Augen, Mund
  59. Probleme mit den Nägeln: brüchige, vekrüppelte, eingewachsene Nägel, Nagelpilz, Panaritium (Nagelumlauf)
  60. Sie haben öfters Lippenbläschen, Furunkel, einen Abszess oder Nesselsucht
  61. Gürtelrose
  62. Sie leiden unter starker Transpiration und Schweißsekretion (Hyperhidrose)
  63. Raynauld-Syndrom, Sklerodermie – ein  Prozess der Verhärtung, der Trennungskonflikt
  64. Tinnitus mit Dröhnen, Klingen, Summen, wie helles Singen, „piepender“ Ton
  65. Haarausfall an Kopf, Schamgegend, Augenbrauen
  66. Ihr Haar ergraut zu früh, ist brüchig, gespalten oder glanzlos, kreisrunder Haarausfall
  67. Sie leiden unter chronischen Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Gelenkschmerzen
  68. Bandscheibenvorfall mit oder ohne schießenden Schmerzen
  69. Exostosen (Überbein)
  70. Interkostalneuralgie (Entzündung der Zwischenrippennerven), Schmerzen beim Luftholen und ein Ziehen über der Herzregion
  71. Ihr Problem: Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom
  72. zappelige, unruhige Füße (restless legs), heiße Füße (burning feet)
  73. Fußschweiß ist sehr unangenehm – der Organismus zeigt eine Störung seines inneren Milieus an
  74. Ulcus cruris – Sie leiden schon seit längerer Zeit an einem „offenen Bein“
  75. Sie haben Verdauungsprobleme, bei Ihnen wurde Colitis ulcerosa, Morbus Crohn diagnostiziert
  76. Colon irritablile – Reizdarm – ein Geschwisterthema?
  77. Koliken, wiederkehrende Anfälle
  78. Gallensteine
  79. Diarrhoe z.B. explosive Sommerdiarrhoe
  80. Probleme beim Wasserlassen – Dysurie – Reizblase, Blasenentzündung, häufiger Harndrang, Krämpfe, Spasmus der Blase nach dem Urinieren, letzte Tropfen schmerzen, etc.
  81. Bettnässen (Enuresis) kann ein Thema bei Kindern und Erwachsenen sein, im ersten oder zweiten Schlaf
  82. PMS (prämenstruelle Störung): Stimmungsschwankungen, Antriebslosikgeit, Hyperaktivität, Migräne, Rückenschmerzen, Krämpfe, Durchfall, Ödeme, schmerzhafte Schwellung der Brüste etc. vor den Menses
  83. Menstruationsbeschwerden, heftige Periodenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Ohnmacht
  84. Wucherung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriose) mit krampfartigen Schmerzen während der Menstruation, Entzündungen und Zysten. Endometriose ist eine der häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit, ungewollte Kinderlosigkeit.
  85. Scheidenpilzinfektion (Kandidose,Vaginalmykose) und alle Symptome, die darauf folgend entstehen: von Verdauungsstörungen bis Stimmungsschwankungen
  86. Prostatahypertrophie und Neigung zu krebsartiger Entartung
  87. Impotenz, nächtliche Ejakulation oft gekoppelt mit interessanten Träumen
  88. Hämorrhoiden
  89. Klimakterium (w/m) mit Hitzewallungen, Depression, Kopfschmerzen, mit Rheuma der Fingergelenke, ständiger Müdigkeit, Ruhelosigkeit oder nervösen Störungen
  90. Sie brauchen Hilfe, um besser mit Übergangsphasen im Leben fertig zu werden – Tod eines geliebten Menschen, Trennung
  91. Bereits leichte seelische Probleme können zu Herzinfarkt, chron. Schmerzen und psychischen Krankheiten führen (vgl. die Studie von Tim Russ, Murray Royal Hospital, Perth, 2012), wenn sie nicht erkannt und gelöst werden.
  92. Gedächtnisschwäche (für z.B. Namen, Orte) und Vergesslichkeit werden auffallend und machen Ihnen Probleme
  93. schwaches Kurzzeitgedächtnis aber gutes Gedächtnis für lange zurückliegende Situationen
  94. Sie haben in der neuen, technisierten, schnellen Zeit die Orientierung, den Lebenssinn, den Boden unter den Füßen verloren.
  95. Begleitende Krebsbehandlung – beginnend mit dem Schock über die Diagnose bis hin zu homöopathischer Unterstützung bei Metastasen und Schmerzen
  96. Krebs im Endstadium – hier stehen eine breite Palette von homöopathischen Mitteln für eine Linderung der Beschwerden zur Verfügung
  97. Sie leiden unter den heftigen Folgen/Nebenwrikungen von Chemotherapie und Bestrahlung: extreme Erschöpfung, Ermüdung, Abmagerung, starke Übelkeit und häufiges Erbrechen, eisige Kälte, Leberschaden, Haarausfall, Kontrakturen von Muskeln und Sehnen, ständiger Kitzelhusten, Heiserkeit, Verbrennungen
  98. Altersjuckreiz ohne Hautausschlag, der nachts im warmen Bett schlimmer wird
  99. Hilfe bei Unruhe, Enge, Angst und Kälte auf dem Sterbebett

Dies ist keine vollständige Liste, sondern zeigt den weiten Wirkrahmen der homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten.

Es ist wichtig zu betonen, dass in der Homöopathie der Name der Krankheit  zweitrangig ist., denn EINE KRANKHEIT EXISTIERT NICHT UNABHÄNGIG FÜR SICH. SIE BRAUCHT EIN  LEBEWESEN (Florence Nightingale). Für die Auswahl des homöopathischen Arzneimittels sind

die  INDIVIDUELLEN  SYMPTOME , WIE sie EMPFUNDEN werden und WODURCH sie sich verändern

von entscheidender Bedeutung. Weiters ist es wichtig, die

Ursache, den Verlauf der Beschwerden und den familiären Krankheitshintergrund

zu erforschen.

Grenzen der homöopathischen Heilmöglichkeiten werden erreicht, wenn der Organismus nicht mehr in der Lage ist, auf den Reiz der homöopathischen Information zu reagieren, die Erkrankung soweit fortgeschritten ist, dass eine Heilung unmöglich wird.  Oft kann aber doch noch eine Linderung bewirkt werden.

Es erübrigt sich zu erwähnen, dass in bestimmten Fällen eine Operation einer ausschließlich homöopathischen Behandlung vorzuziehen ist.. Akutmedizin und die Kunst der Chirurgie sind ein unersetzbarer Teil der Ganzheitsmedizin. Eine auf die OP vorbereitende homöopathische und auch hypnotherapeutische Behandlung und die anschließende homöopathische Begleitung kann allerdings die Heilung wesentlich verbessern und beschleunigen (z.B. bei Traumata nach Narkose, großer Blutverlust während der OP etc.).

„Es wird eine Zeit kommen, in der du glaubst, nun sei alles aus. Genau dann geht es los.“ (Louis L’Amour)

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